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Schüler besuchen und testen BuddhaBoo

Positives Feedback direkt von der Zielgruppe

Bevor unsere App in den jeweiligen App-Stores verfügbar sein wird, starteten wir ein “Beta-Tester-Projekt” der besonderen Art. Um die Anwendung auf Herz und Nieren zu testen, luden wir Schüler der 5. Klasse des Siebold-Gymnasiums in Würzburg zu uns ins Büro ein. Gleichzeitig gab uns das die Möglichkeit, live zu beobachten, wie die Kinder mit der App umgehen, um so Rückschlüsse auf die Bedienfreundlichkeit ziehen zu können und natürlich vor allem ein direktes (und ehrliches) Feedback von zukünftigen Nutzern zu bekommen.

Die Schüler sind schon “Profis” im Umgang mit Achtsamkeit

Zugegeben: unsere Testgruppe besteht durchaus aus kleinen Experten für Achtsamkeitsübungen, denn am Siebold-Gymnasium gibt es seit 2017 das Fach „Lernen mit Achtsamkeit“, das den Schülern der 5. Jahrgangsstufe u. a. das Eingewöhnen an der neuen Schule und das Lernen am Gymnasium erleichtert. Die Schüler lernen im Unterricht, die eigene Aufmerksamkeit zu steuern und störende Ablenkung auszublenden. Das wiederum ermöglicht ihnen, sich besser zu konzentrieren und bewusst mit Stress und Unruhe umzugehen. Die altersgerechten Übungen werden täglich geübt, sodass das Gelernte nicht nur in der Schule, sondern auch im Alltag oder im späteren Berufsleben zur Verfügung stehen kann. 

Erfahrungen aus dem Unterricht fließen direkt in die App

Das Konzept für den Achtsamkeitsunterricht hat Lehrerin Alexandra Andersen, gleichzeitig auch Achtsamkeitslehrerin für Kinder und Erwachsene, am Siebold-Gymnasium etabliert. Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin am Gymnasium, ist Frau Andersen auch die Stimme vieler Übungen innerhalb der BuddhaBoo App und unterstützt maßgeblich bei deren Konzeption und Entwicklung. Damit fließen ihre langjährigen Erfahrungen aus dem Umgang mit Kindern direkt in BuddhaBoo ein.

Eine Menge Spaß – und vor allem Lob

Zum Abschluss des Besuchs war für uns natürlich das Feedback der Kinder interessant. Die Schüler lobten die einfache, selbsterklärende Bedienung der App und die Möglichkeit, zukünftig Achtsamkeitsübungen täglich auch zu Hause machen zu können. Besonders motivierend fanden sie das Äffchen Boo, das sie als Maskottchen beim Üben begleitet und ihnen die dabei erreichten Punkte anzeigt. Das Punktesystem in der App war ein ganz besonderes Highlight für die kleinen Tester. Der Spieltrieb wurde direkt geweckt und sie waren motiviert, möglichst viele Punkte zu erreichen (vor allem natürlich mehr als der beste Freund). Auch die Traumreisen, die die Kids zur Entspannung anhören konnten, erhielten die volle Zustimmung der ausgewählten Zielgruppe. Für uns eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und eine große Motivation, weiter richtig Gas zu geben (natürlich ohne dabei in Stress zu geraten ;-)).

Published inAchtsamkeit in der PädagogikIn eigener Sache